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hack3r.de - Aachener Weblog von Hendrik Thüs


31. August 2009

Kleine Übersicht zu CSS-Hacks und Conditional Comments

Vor einiger Zeit hatte ich ja schonmal darüber geschrieben, dass YouTube den InternetExplorer 6 bald nicht mehr unterstützen will. Generell eine sehr erfreuliche Sache. Der IE6 kann einem beim Web-Development echt den letzten Nerv rauben. Leider kann man aber besonders bei Firmenwebseiten nicht auf die Optimierung für den IE6 verzichten. Viele Unternehmen nutzen noch den Browser noch immer, es funktioniert ja alles. Und gerade solche Kunden möchte man ja nicht mit einer Nachricht, wie “Dein Browser ich Kacke, geh weg!" ,vergraulen. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als weiterhin für den IE6 zu optimieren.

Heute hab ich bei Heise einen netten Artikel gesehen, der gut erklärt, welche Möglichkeiten man zur Optimierung hat. Es wird hier genau gezeigt, welche der beiden Möglichkeiten (CSS-Hacks und Conditional Comments) welche Vor- und Nachteile hat. Und natürlich auch, was das jeweilige ist. Der Text ist für den interessierten Web-Entwickler echt empfehlenswert.

Der IE6 hat übrigens diesen Monat den 8. Geburtstag gefeiert.

14. Juli 2009

YouTube unterstützt bald den IE6 nicht mehr

Das ist doch mal ne gute Nachricht :) Hoffentlich ziehen noch weitere größere Seiten nach und begraben den grottigsten Browser, der noch benutzt wird. Das ist echt immer eine Qual: Zuerst wird eine Webseite für den Firefox optimiert, danach folgt der IE7 und IE8. Das klappt alles meist noch ohne größere Probleme, wenn man weiß, worauf man achten muss (Padding und Height bzw. Width sei hier als Beispiel genannt). Aber der Schock folgt meist im IE6. Da ist normalerweise alles drunter und drüber. Das macht echt keinen Spass. Wenn es keine geschäftlichen Seiten sind, optimiere ich diese nicht mehr für den IE6. Die Leute sollen ruhig sehen, dass ihr Browser Mist ist.