23. Juli 2009
Hier geht es heute um Steganographie. Genauer, um das Verstecken von geheimen (Text-) Dateien in Bildern. Den Bildern kann man nicht ansehen, dass sie verändert wurden. Statistische Analysen der Bilder haben keinen Erfolgt, wenn man gutes Grundlagenmaterial voraussetzt. Das OpenSource-Programm, das hierzu benutzt wird, lautet Steghide. Auf der Seite kann man sich das Programm für Windows herunterladen, unter Ubuntu ist es direkt in den Sources vorhanden.
Zuersteinmal benutzt Steghide Rijndael-128 als Verschlüsselungsalgorithmus. Dies ist von der Bitzahl her die schwächste AES-Variante. Aber das Programm bietet zum Glück noch diverse andere Algorithmen:
steghide –encinfo
Hier werden alle möglichen Algorithmen und Modi aufgelistet. Ich persönlich nutze Rijndael-256 mit dem Output Feedback Mode (ofb). Wie kann man nun aber eine Datei verstecken? Dazu brauchen wir erstmal ein Bild, möglichst ein Foto mit hoher Farbtiefe. Ich hab hier ein Wikipedia-Bild von Michael Jackson benutzt.
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21. Juli 2009
Über PGPorn hab ich ja schon einige Male geschrieben. Heute hab ich ein Video gefunden, das nicht auf der offiziellen Seite steht. Das gehört für mich definitiv zu den besten.

Zu finden ist das gute Stück bei MyVideo. Ich hab mich jedenfalls weggeschmissen
16. Juli 2009
Mal kurz was für alle Retro-Fans: der Modem-Klingelton fürs Handy. Früher haben Modems nämlich noch Geräusche gemacht
. Hat meinen 24-CTU-Klingelton ersetzt.
14. Juli 2009
Das ist doch mal ne gute Nachricht
Hoffentlich ziehen noch weitere größere Seiten nach und begraben den grottigsten Browser, der noch benutzt wird. Das ist echt immer eine Qual: Zuerst wird eine Webseite für den Firefox optimiert, danach folgt der IE7 und IE8. Das klappt alles meist noch ohne größere Probleme, wenn man weiß, worauf man achten muss (Padding und Height bzw. Width sei hier als Beispiel genannt). Aber der Schock folgt meist im IE6. Da ist normalerweise alles drunter und drüber. Das macht echt keinen Spass. Wenn es keine geschäftlichen Seiten sind, optimiere ich diese nicht mehr für den IE6. Die Leute sollen ruhig sehen, dass ihr Browser Mist ist.
13. Juli 2009
Ich persönlich mag die normalen WordPress-Themes nicht. Hat sich schonmal jemand den Quelltext angeschaut? Da kann man ja nichts mehr erkennen. Ich finde, selbst der Quelltext muss aufgeräumt aussehen. So kann man direkt alle Zusammenhänge erkennen, Objekte wiederfinden und Fehler schnell korrigieren. Für meine bisherigen Webseiten hab ich die Template-Engine Smarty benutzt. So war es ganz einfach möglich, den Programmcode und das Design zu trennen. In den normalen WordPress-Themes wird ja so ein komisch abgewandelter PHP-Code zwischen dem normalen HTML-Quelltext benutzt. Grottig! Aber wie kann man Smarty für ein WordPress-Theme benutzen? Überhaupt auf die Idee darauf gekommen bin ich durch diesen Artikel. War aber nicht hunderprozentig genau das, was ich wollte. Alleine schon, weil ich das nicht wirklich zum laufen bekommen hab
.

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