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	<title>hack3r.de &#187; Verschlüsselung</title>
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	<description>Aachener Weblog von Hendrik Thüs</description>
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		<title>Neue KeePassX-Version</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[0.4.1]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 14.09. ist endlich die neue KeePassX-Version 0.4.1 herausgekommen. Knapp ein halbes Jahr hat es gedauert&#8230; Die alte Version 0.4 hatte einen absolut nervigen Bug. Nach dem Herunterfahren des Rechners wurde (bei mir) die Lock-Datei nicht gelöscht. Beim nächsten Start hat KeePassX also gedacht, die Passwort-Datei sei schon geöffnet und hat sich beschwert. Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.09. ist endlich die neue KeePassX-Version 0.4.1 herausgekommen. Knapp ein halbes Jahr hat es gedauert&#8230; Die alte Version 0.4 hatte einen absolut nervigen Bug. Nach dem Herunterfahren des Rechners wurde (bei mir) die Lock-Datei nicht gelöscht. Beim nächsten Start hat KeePassX also gedacht, die Passwort-Datei sei schon geöffnet und hat sich beschwert. Ich hatte natürlich auch keinen Bock, die Sourcen zu kompilieren, da ich dachte, die neue Version kommt ja bald.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/keepassx.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-630" title="keepassx" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/keepassx.jpg" alt="keepassx" width="400" height="269" /></a></p>
<p><span id="more-629"></span>Dieser und andere Fehler sind in der neuen Version behoben. Das komplette Changelog gibts <a href="http://www.keepassx.org/changelog" target="_blank">hier</a>. Die neue Version gibts auf der <a href="http://www.keepassx.org" target="_blank">KeePassX-Seite</a> oder unter Ubuntu per <em>apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade</em> bzw. <em>apt-get install keepassx</em>.</p>
<p>Für alle, die nicht wissen, was KeePassX ist: es ist eine Passwort-Verwaltung für Windows, Linux oder Mac. Man kann Passwörter bzw. Logindaten einfach per HotKey in das jeweilige Formular einfügen. Der große Vorteil ist, dass man sich nicht mehr alle Passwörter merken muss. Man braucht sich also nicht mehr auf die 3 oder 4 Standard-Passwörter zu beschränken, sondern kann für jede Seite oder für jedes Programm ein beliebiges Passwort nutzen. Achja, KeePassX ist übrigens zumindest unter Windows auch portabel.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=629&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Kurze Steghide-Anleitung</title>
		<link>http://www.hack3r.de/579/kurze-steghide-anleitung/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Steganographie]]></category>
		<category><![CDATA[Steghide]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier geht es heute um Steganographie. Genauer, um das Verstecken von geheimen (Text-) Dateien in Bildern. Den Bildern kann man nicht ansehen, dass sie verändert wurden. Statistische Analysen der Bilder haben keinen Erfolgt, wenn man gutes Grundlagenmaterial voraussetzt. Das OpenSource-Programm, das hierzu benutzt wird, lautet Steghide. Auf der Seite kann man sich das Programm für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es heute um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steganographie" target="_blank">Steganographie</a>. Genauer, um das Verstecken von geheimen (Text-) Dateien in Bildern. Den Bildern kann man nicht ansehen, dass sie verändert wurden. Statistische Analysen der Bilder haben keinen Erfolgt, wenn man gutes Grundlagenmaterial voraussetzt. Das OpenSource-Programm, das hierzu benutzt wird, lautet <a href="http://steghide.sourceforge.net" target="_blank">Steghide</a>. Auf der Seite kann man sich das Programm für Windows herunterladen, unter Ubuntu ist es direkt in den Sources vorhanden.</p>
<p>Zuersteinmal benutzt Steghide Rijndael-128 als Verschlüsselungsalgorithmus. Dies ist von der Bitzahl her die schwächste AES-Variante. Aber das Programm bietet zum Glück noch diverse andere Algorithmen:</p>
<p><em>steghide &#8211;encinfo</em></p>
<p>Hier werden alle möglichen Algorithmen und Modi aufgelistet. Ich persönlich nutze Rijndael-256 mit dem Output Feedback Mode (ofb). Wie kann man nun aber eine Datei verstecken? Dazu brauchen wir erstmal ein Bild, möglichst ein Foto mit hoher Farbtiefe. Ich hab hier ein Wikipedia-Bild von Michael Jackson benutzt.</p>
<p><em><span id="more-579"></span>steghide embed -cf Michael_Jackson_1984.jpg -ef secret.txt -sf output.jpg -e rijndael-256 ofb</em></p>
<p>Das Bild Michael_Jackson_1984.jpg wird benutzt, um die geheime Datei secret.txt zu verstecken. Die Ausgabe-Datei ist output.jpg. Wird diese Option weggelassen, so wird das Eingabe-Bild direkt verändert. Das -e gibt an, dass ein anderer als der Standard-Algorithmus verwendet werden soll.</p>
<p>Nun kann man sich sein Werk noch anschauen.</p>
<p><em>steghide info output.jpg</em></p>
<p>Es werden erst allgemeine Infos ausgegeben. Nach der Passwortabfrage (die übrigens auch bei einfachen Bildern angezeigt wird) werden die geheimen Infos angezeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/steghide.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-580" title="steghide" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/steghide-300x212.jpg" alt="steghide" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Nun muss die geheime Datei vom Empfänger nur noch aus dem Bild geholt werden:</p>
<p><em>steghide extract -sf output.txt</em></p>
<p>Zum Schluss noch ein kleiner Vergleich von zwei Bildern:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/Michael_Jackson_1984.jpg"><img class="size-full wp-image-581 alignnone" title="Michael_Jackson_1984" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/Michael_Jackson_1984.jpg" alt="Michael_Jackson_1984" width="147" height="224" /></a> <a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/output.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-582" title="output" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/output.jpg" alt="output" width="147" height="224" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=579&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>WEP-cracking einfach gemacht</title>
		<link>http://www.hack3r.de/541/wep-cracking-einfach-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[cracking]]></category>
		<category><![CDATA[WEP]]></category>
		<category><![CDATA[WEPBuster]]></category>

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		<description><![CDATA[WEP sollte ja eigentlich keiner mehr benutzen. WPA2 sollte eigentlich die Standardverschlüsselung von WLan-Netzen sein. Es gibt aber noch immer Menschen, denen das entweder egal ist, oder die einfach keine Ahnung haben. Ich versteh das auch nicht, dass man nicht dazu gezwungen wird, WPA2 oder wenigstens WPA zu nutzen. Um zu zeigen, wie schnell ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wired_Equivalent_Privacy" target="_blank">WEP</a> sollte ja eigentlich keiner mehr benutzen. WPA2 sollte eigentlich die Standardverschlüsselung von WLan-Netzen sein. Es gibt aber noch immer Menschen, denen das entweder egal ist, oder die einfach keine Ahnung haben. Ich versteh das auch nicht, dass man nicht dazu gezwungen wird, WPA2 oder wenigstens WPA zu nutzen. Um zu zeigen, wie schnell ein WEP-gesichertes WLan gecracked werden kann, gibt es seit ein paar Wochen ein Projekt namens &#8220;WEPBuster&#8221;. Es ist noch in der Beta-Phase, die Ergebnisse können sich aber sehen lassen. Vorab schonmal die Warnung: Nur am eigenen Netz testen!</p>
<p><span id="more-541"></span>Benötigt wird ein Linux-Rechner, am besten mit <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> oder <a href="http://www.remote-exploit.org/backtrack.html" target="_blank">BackTrack</a> (Dieses auch bitte nur auf eigene Gefahr verwenden. Einige der in Backtrack enthaltenen Programme fallen unter den sogenannten Hackerparagraphen). Als erstes müssen die aircrack-Tools installiert werden:</p>
<p><em>sudo aptitude install aircrack-ng</em></p>
<p>Jetzt erstmal den Interface-Namen herausfinden:</p>
<p><em>sudo airmon-ng</em></p>
<p>Dann wird die Karte in den monitoring-Mode gesetzt:</p>
<p><em>sudo airmon-ng stop [Interface]<br />
sudo airmon-ng start [Interface]</em></p>
<p>Nun steht in der letzten Zeile sowas, wie &#8220;monitor mode enabled on mon0). Nun sollte noch getestet werden, ob die WLan-Karte Paket-Injection unterstützt:</p>
<p><em>sudo aireplay-ng -9 wlan0</em></p>
<p>Funktioniert alles? Dann muss nur noch von der <a href="http://code.google.com/p/wepbuster/" target="_blank">WEPBuster-Webseite</a> das Perl-Script geladen werden und etwas überarbeitet werden. Ich hab folgende Einstellungen (ganz oben im Script) benutzt:</p>
<p><em>my $scan_duration = 30;<br />
my $airodumpwait = 25;<br />
my $country = &#8216;EU&#8217;;</em></p>
<p>Das Script scanned die überlappenden Kanäle. Wem das nichts sagt, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11#Channels_and_international_compatibility" target="_blank">hier eine kleine Lektüre</a>. Gestartet wird das Programm einfach mit</p>
<p><em>sudo perl webpuster</em></p>
<p>Wurde ein AccessPoint gefunden, so wird direkt versucht, diesen zu cracken. Es muss noch nicht mal zwingend jemand auf dem AP online. Dies ist nur wichtig, wenn der AP nur bestimmte MACs zulässt. Mehr Hilfe zu diesem Script gibts noch <a href="http://code.google.com/p/wepbuster/" target="_blank">auf dessen Webseite</a>. Die oben genannten Schritte müssen übrigens nicht immer wiederholt werden. Es muss einfach nur das Programm mit dem letzten Befehl gestartet werden.</p>
<p>Hier noch ein paar Demo-Videos:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aYWe4_zcY-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/aYWe4_zcY-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1XvwvK3egLw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1XvwvK3egLw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1XtirQLVvUQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1XtirQLVvUQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=541&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Version von CryptoSMS</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[CryptoSMS]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20.06. kam eine neue Version von CryptoSMS heraus. Und das nach nur einem Jahr warten Hab die neue Version noch nicht aufm Handy installiert. Für alle, die Probleme damit haben, haben die Macher eine Anleitung geschrieben. In der neuen Version soll es mehrere zusätzliche Sprachen geben und &#8211; was interessanter ist &#8211; Fingerprinting für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20.06. kam eine neue Version von CryptoSMS heraus. Und das <a href="http://www.hack3r.de/2008/07/03/cryptosms-neue-version/">nach <span style="text-decoration: line-through;">nur</span> einem Jahr warten</a> <img src='http://www.hack3r.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Hab die neue Version noch nicht aufm Handy installiert. Für alle, die Probleme damit haben, haben die Macher <a href="http://www.cryptosms.org/docu.html" target="_blank">eine Anleitung</a> geschrieben. In der neuen Version soll es mehrere zusätzliche Sprachen geben und &#8211; was interessanter ist &#8211; Fingerprinting für Public Keys.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=532&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>SSH Tunnel und SOCKS-Proxy Forwarding</title>
		<link>http://www.hack3r.de/510/ssh-tunnel-und-socks-proxy-forwarding/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[SOCKS]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift hört sich schon kompliziert an ist es aber nicht. Viele haben bestimmt schonmal mit dem Laptop an nem öffentlichen Wlan gehangen und sich Gedanken darüber gemacht, wie sicher die Daten sind, die übertragen werden. Innerhalb des Netzes ist es kein Problem, an die Login-Daten etc. zu kommen. Um das Ganze etwas sicherer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift hört sich schon kompliziert an <img src='http://www.hack3r.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ist es aber nicht. Viele haben bestimmt schonmal mit dem Laptop an nem öffentlichen Wlan gehangen und sich Gedanken darüber gemacht, wie sicher die Daten sind, die übertragen werden. Innerhalb des Netzes ist es kein Problem, an die Login-Daten etc. zu kommen. Um das Ganze etwas sicherer zu machen, gibt es eine ganz einfache Möglichkeit: der gesamte Traffic wird über einen SOCKS-Proxy via ssh-Tunnel geforwarded (scheiß Anglizismen <img src='http://www.hack3r.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ). Vereinfacht erklärt: der Traffic läuft verschlüsselt über das Wlan über den ssh-Tunnel und nicht mehr unverschlüsselt über das Wlan. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein Server mit ssh-Zugang. OpenSSL liefert schon den gesamten Rest.</p>
<p>Zuerst per ssh an dem Server anmelden:<br />
<em>$ssh -D [gewünschter Port, zB 9999] username@ssh-server</em></p>
<p><span id="more-510"></span>Das <em>-D [port]</em> spezifiziert hier ein lokales &#8220;dynamisches&#8221; application-level port forwarding. Das war schon der erste und wichtigste Schritt. Nun kann man im Firefox, im Thunderbird oder wo auch immer einen SOCKS5-Proxy einrichten. Im Firefox geht das folgendermaßen:</p>
<p>Extras &#8211; Einstellungen &#8211; Erweitert &#8211; Netzwerk &#8211; Einstellungen<br />
Hier die <em>manuelle Proxy-Konfiguration</em> wählen und bei <em>SOCKS-Host</em> als Server <em>localhost</em> und als Port den <em>oben benutzten Port</em> eingeben</p>
<p>Um zu kontrollieren, dass alles vernünftig funktioniert, einfach vorher und nachher auf <a href="http://www.wieistmeineip.de" target="_blank">www.wieistmeineip.de</a> vorbeischauen und die IPs vergleichen. Sind sie unterschiedlich, funktionierts.</p>
<p>Kleiner Tip: Zur einfacheren Handhabung gibt es für den <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1557" target="_blank">Firefox</a> und für <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/648" target="_blank">Thunderbird</a> die passenden Addons, mit denen der Proxy recht einfach gewechselt werden kann.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=510&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mach Jabber noch sicherer</title>
		<link>http://www.hack3r.de/402/mach-jabber-noch-sicherer/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 13:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messenger]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[XMPP]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang war ich auch recht skeptisch. Warum sollte ich mir noch ein IM-Konto in meinem MultiMessenger Pidgin erstellen? ICQ ist doch völlig ausreichend. Es gibt aber diverse Gründe, warum man auf Jabber zurückgreifen sollte. Eine schöne Zusammenfassung der Vorteile von Jabber gibt es hier. Unter anderem kann jeder seinen eigenen Jabber-Server aufsetzen. Über diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang war ich auch recht skeptisch. Warum sollte ich mir noch ein IM-Konto in meinem MultiMessenger Pidgin erstellen? ICQ ist doch völlig ausreichend. Es gibt aber diverse Gründe, warum man auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber" target="_blank">Jabber</a> zurückgreifen sollte. Eine schöne Zusammenfassung der Vorteile von Jabber <a href="http://blog.jbbr.net/against-icq/" target="_blank">gibt es hier</a>. Unter anderem kann jeder seinen eigenen Jabber-Server aufsetzen. Über diesen kann man mit jedem anderen Jabber-User chatten. Nicht nur mit denen auf dem eigenen Server. Die Kommunikation kann man über SSL/TLS verschlüsseln. Hierfür wird ein Zertifikat benötigt. Das kann sich jeder selbst erstellen. Diese Zertifikate sind jedoch nicht gegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-middle-Angriff" target="_blank">Man-in-the-middle-Angriffe</a> geschützt und unterschriebene Zertifikate sind teuer. XMPP will mit Jabber aber das sicherste IM-Netz der Welt bauen, deshalb kann man sich dort kostenlose Zertifikate erstellen lassen bzw seine eigenen unterschreiben lassen. <a href="http://xmpp.org/ca/" target="_blank">Auf deren Seite</a> findet man auch direkt ein HowTo zum Beantragen des Zertifikats und eins zum Einrichten des Servers.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/xmpp.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-403" title="xmpp" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/xmpp.png" alt="xmpp" width="74" height="76" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=402&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>CryptoSMS &#8211; neue Version</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 22:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[CryptoSMS]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ganz kurz: es gibt ne neue Version von CryptoSMS. Sieht nach einem sehr netten Projekt aus. Ich würde ein paar Sachen anders machen, aber es läuft wohl schon sehr gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ganz kurz: es gibt ne <a href="http://www.cryptosms.org/" target="_blank">neue Version von CryptoSMS</a>. Sieht nach einem sehr netten Projekt aus. Ich würde ein paar Sachen anders machen, aber es läuft wohl schon sehr gut.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=342&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>GnuPG &amp; Miranda</title>
		<link>http://www.hack3r.de/184/gnupg-miranda/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 09:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[GnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messenger]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>

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		<description><![CDATA[Miranda ist ein kleiner und feiner Instant Messenger für Windows. Es gibt unmengen am Plugins, so dass Miranda auf jede Person zugeschnitten werden kann. Es können zB verschiedenste Protokolle (wie ICQ, AIM, Y!, MSN,&#8230;) eingebunden werden. Zur Installation von Miranda muss ich wahrscheinlich auch nicht viel sagen. Ist auch recht selbsterklärend und einfach. Und da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.miranda-im.org/" target="_blank">Miranda</a> ist ein kleiner und feiner Instant Messenger für Windows. Es gibt unmengen am Plugins, so dass Miranda auf jede Person zugeschnitten werden kann. Es können zB verschiedenste Protokolle (wie ICQ, AIM, Y!, MSN,&#8230;) eingebunden werden. Zur Installation von Miranda muss ich wahrscheinlich auch nicht viel sagen. Ist auch recht selbsterklärend und einfach.<br />
Und da es hier um Verschlüsselung geht, darf natürlich das passende Plugin für Miranda nicht fehlen. Den <a href="http://addons.miranda-im.org/details.php?action=viewfile&amp;id=3711" target="_blank">Link dazu gibts hier</a>. Die .dll-Datei aus dem ZIP-Archiv musst du jetzt nur noch in das Verzeichnis &#8220;Plugins&#8221; im Miranda-Installationsverzeichnis kopieren. Danach Miranda starten und los gehts. Dieses goldene M im Miranda-Fenster nenn ich einfachheitshalber nur M.</p>
<p>1.<br />
Überprüfe, ob unter M &#8211; Plugins ein Haken vor gnupg.dll ist. Wenn ja, ist alles gut. Wenn nicht, Haken setzen, OK klicken und Miranda einmal neu starten.</p>
<p><span id="more-184"></span>2.<br />
Ich geh jetzt mal davon aus, dass du GnuPG wie <a href="/2007/03/23/gnupg-thunderbird/" target="_blank">unter Thunderbird beschrieben</a> installiert und eingerichtet hast. Unter M &#8211; Plugins &#8211; GnuPG muss jetzt unter &#8220;Executable&#8221; die GnuPG-Datei gpg.exe ausgewählt werden. Direkt darunter, unter &#8220;Home Directory&#8221; kommt das Verzeichnis, in dem GnuPG liegt. Also zB &#8220;C:\Programme\GnuPG&#8221; (siehe Bild 1). Danach einen klick auf Apply.</p>
<p>3.<br />
M &#8211; Plugins &#8211; GnuPG-Advanced: Hiermuss aus jeder der 7 Zeilen der Text &#8220;&#8211;homedir &#8220;%home%&#8221; &#8221; gelöscht werden (siehe Bild 2+3). Hier auch wieder auf Apply.</p>
<p>4.<br />
M &#8211; Plugins &#8211; GnuPG: Unter &#8220;Key Assignment&#8221; kannst du nun bei &#8220;Your Key&#8221; nach einem klick auf Refresh deinen Key laden. Und nach einem klick auf den anderen Refresh-Knopf kannst du nun den Einträgen aus deiner Kontaktliste einen öffentlichen Schlüssel zuweisen. Danach einen klick auf OK und das wars erstmal.</p>
<p>5.<br />
Mit einem Rechtsklick auf einen Kontakt aus deiner Kontaktliste (dem Kontakt muss vorher ein öffentlicher Schlüssel zugeordnet worden sein) kannst du nun bestimmen, ob die Konversation mit dieser Person GnuPG-Verschlüsselt werden soll oder nicht.</p>
<p>6.<br />
Bekommst du eine verschlüsselte Nachricht, wirst du zuerst nach deinem Passwort gefragt. Erst danach kannst du den Text lesen. Außerdem erscheint der Text im Nachrichtenfenster nun in einem &#8220;&#8221;-Tag.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-185" title="GnuPG - Miranda - 1" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-1.jpg" alt="GnuPG - Miranda - 1" width="421" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-186" title="GnuPG - Miranda - 2" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-2.jpg" alt="GnuPG - Miranda - 2" width="421" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-187" title="GnuPG - Miranda - 3" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-3.jpg" alt="GnuPG - Miranda - 3" width="421" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-188" title="GnuPG - Miranda - 4" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/miranda-4.jpg" alt="GnuPG - Miranda - 4" width="421" height="306" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=184&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>GnuPG &amp; Thunderbird</title>
		<link>http://www.hack3r.de/177/gnupg-thunderbird/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 15:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[GnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Welt macht sich Sorgen über die Vorratsdatenspeicherung. Dabei ist es so einfach, seine private Kommunikation einigermaßen geheim zu halten. Ich erkläre hier mal, wie jeder Windows-Nutzer seine Emails in wenigen Schritten verschlüsseln kann. 1. Installieren von GnuPG Unter &#8220;Download&#8221; ist der Link zu finden. Wenn du nicht weißt, welcher der richtige ist, such einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt macht sich Sorgen über die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/84794" target="_blank">Vorratsdatenspeicherung</a>. Dabei ist es so einfach, seine private Kommunikation einigermaßen geheim zu halten. Ich erkläre hier mal, wie jeder Windows-Nutzer seine Emails in wenigen Schritten verschlüsseln kann.</p>
<p>1.<br />
Installieren von <a href="http://www.gnupg.org/download/index.de.html" target="_blank">GnuPG</a><br />
Unter &#8220;Download&#8221; ist der Link zu finden. Wenn du nicht weißt, welcher der richtige ist, such einfach nach &#8221; GnuPG x.x.x kompiliert für Microsoft Windows&#8221;. Ich denke mal, dass die Installationsroutine keine Erklärungen braucht. Also einfach die runtergeladene .exe-Datei starten und den Anweisungen folgen.</p>
<p>2.<br />
Da ich überhaupt nichts von Outlook (-Express) halte, erkläre ich, wie GnuPG in <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" target="_blank">Thunderbird</a> eingebunden werden kann. Thunderbird braucht hier ein Plugin namens <a href="https://addons.mozilla.org/thunderbird/71/" target="_blank">Enigmail</a>. Die Anleitung, wie Enigmail installiert werden kann, findest du direkt auch auf dieser Seite.</p>
<p><span id="more-177"></span>3.<br />
Im Thunderbird gibt es im Menü nun einen neuen Punkt (OpenPGP). Alles wird sich nun nur in diesem Menüpunkt abspielen. Unter Preferences kannst du eben kontrollieren, ob Enigmail das korrekte GnuPG-Verzeichnis gefunden hat. Im Key-Management kommt jetzt der eigentliche Teil: die Erstellung des Schlüsselpaares. Unter Generate &#8211; New Key Pair sollten folgende Dinge eingegeben werden. Zuerst oben die Email-Adresse, für die das Schlüsselpaar gilt. Danach unter Passphrase 2 mal das Passwort deiner Wahl. Je länger und komplizierter desto sicherer. Jetzt noch einen Haken bei &#8220;Key does not expire&#8221;. Danach unter &#8220;Advanced&#8221; die &#8220;Key size&#8221; auf 4096 stellen. Zum Schluss dann &#8220;Generate Key&#8221; anklicken. Diese Operation dauert jetzt ein paar Minuten. Danach steht im &#8220;Key-Management&#8221;-Fenster dein gerade erstellter Schlüssel in fetten Buchstaben. Deinen öffentlichen Schlüssen (public key) kannst du nun an alle möglichen Leute mailen (mit rechts auf den Schlüssel und dann auf &#8220;Send public keys by email&#8221;). Diese .asc-Dateien können dann unter &#8220;Datei&#8221; &#8211; &#8220;Import keys from file&#8221; in dein Key-Management geladen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/tb-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-179" title="GnuPG - Thunderbird - 1" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/tb-1.jpg" alt="GnuPG - Thunderbird - 1" width="241" height="152" /></a></p>
<p>4.<br />
Um nun jemandem eine verschlüsselte Email zu schicken, benötigst du seinen öffnetlichen Schlüssel. Mit diesem verschlüsselst du den Text an den Empfänger. Dieser Empfänger ist der einzige, der den Text entschlüsseln kann, da er der einzige ist, der zu seinem öffentlichen Schlüssel (mit dem du die Email verschlüsselt hast) den privaten Schlüssel (und damit den Schlüssel zum entschlüsseln) hat.<br />
Wenn du eine Mail verschlüsseln willst, muss das explizit vorm verschicken gewählt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/tb-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-180" title="GnuPG - Thunderbird - 2" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/tb-2.jpg" alt="GnuPG - Thunderbird - 2" width="360" height="204" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=177&amp;ts=1328639430" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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