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	<title>hack3r.de &#187; Programme</title>
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	<description>Aachener Weblog von Hendrik Thüs</description>
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		<title>ICQ verkauft</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend wurde der Instant-Messaging-Dienst ICQ an ein russisches Investmentunternehmen verkauft (s. Heise). Ich bin schon seit langem kein großer Fan mehr von ICQ und benutz lieber Jabber, bin aber halt noch aus &#8220;kompatibilitätsgründen&#8221; zusätzlich bei ICQ geblieben. Das ist für mich jetzt aber der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. ICQ fliegt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend wurde der Instant-Messaging-Dienst ICQ an ein russisches Investmentunternehmen verkauft (<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/ICQ-nach-Russland-verkauft-989367.html" target="_blank">s. Heise</a>). Ich bin schon seit langem kein großer Fan mehr von ICQ und benutz lieber Jabber, bin aber halt noch aus &#8220;kompatibilitätsgründen&#8221; zusätzlich bei ICQ geblieben. Das ist für mich jetzt aber der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. ICQ fliegt aus meinem Messenger (<a href="http://www.pidgin.im/" target="_blank">Pidgin</a>) raus.</p>
<p><a href="http://blog.jbbr.net/against-icq/" target="_blank">Eine schöne Liste</a>, warum Jabber besser ist als ICQ hatte ich ja <a href="/402/mach-jabber-noch-sicherer/" target="_blank">hier</a> schonmal verlinkt. Es gibt also keinen wirklichen Grund, nicht umzusteigen bzw nicht zusätzlich Jabber zu benutzen. Freie Jabber-Accounts gibts wie Sand am Meer. Die meisten werden auch schon unbewusst einen haben, bei jedem Google-Account ist einer dabei. Einfach die GMail-Adresse und das zugehörige Passwort in den Messenger seiner Wahl eintragen und fertig. Denjenigen, die von der ganzen Materie keine Ahnung haben, hilft die Seite <a href="http://einfachjabber.de/" target="_blank">einfachJabber</a> weiter, die der <a href="http://stadt-bremerhaven.de/icq-down-die-loesung-heisst-jabber/" target="_blank">Kollege Caschy</a> auch schon verlinkt hat.</p>
<p>Und für alle, die nur meine ICQ-Nummer kennen und mir trotzdem was schreiben wollen, meine Jabber-ID steht unter <a href="/kontakt" target="_blank">Kontakt</a>.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=759&amp;ts=1328637867" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Google Wave im Thunderbird 3 benutzen</title>
		<link>http://www.hack3r.de/686/google-wave-im-thunderbird-3-benutzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 18:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Addon]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen Artikel auf Fixmbr wurde ich darauf aufmerksam, dass man Google Wave als Tab im Thunderbird öffnen kann. Ich finde das ungemein praktisch, da man Wave dann da hat, wo es inhaltlich hingehört: in ein Email-Programm. Leider war es doch recht umständlich, das neue Tab zu öffnen. Und wenn man es mal versehentlich geschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen <a href="http://www.fixmbr.de/google-wave-in-thunderbird-nutzen/" target="_blank">Artikel auf Fixmbr</a> wurde ich darauf aufmerksam, dass man <a href="https://wave.google.com/wave/" target="_blank">Google Wave</a> als Tab im Thunderbird öffnen kann. Ich finde das ungemein praktisch, da man Wave dann da hat, wo es inhaltlich hingehört: in ein Email-Programm. Leider war es doch recht umständlich, das neue Tab zu öffnen. Und wenn man es mal versehentlich geschlossen hat, musste man die Prozedur nochmal durchlaufen. Seit ungefähr einer Woche gibt es aber nun ein Addon namens <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/54289" target="_blank">ThunderWave</a>, mit der man Wave schöner und einfacher in den Donnervogel einbinden kann.</p>
<p><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/12/wave.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-687" title="wave" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/12/wave.jpg" alt="wave" width="270" height="162" /></a></p>
<p><span id="more-686"></span>Der zusätzliche Button muss noch zur Toolbar hinzugefügt werden. Dazu einfach mit der rechten Maustaste auf die Toolbar klicken, dann auf &#8220;Customize&#8221; und dann das Wave-Symbol in die Leiste ziehen. Fertig.</p>
<p>Wenn übrigens noch jemand ne Wave-Einladung braucht, einfach melden, 24 hab ich noch.</p>
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		<title>WinToFlash &#8211; Windows aufm Stick</title>
		<link>http://www.hack3r.de/634/wintoflash-windows-aufm-stick/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 17:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[WinToFlash]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich mal ein einfaches Programm, das die Windows-DVD oder -CD auf nen bootbaren USB-Stick packen kann. Ich kann mich da noch an seitenlange Anleitungen erinnern, die einem versprechen, dass man nachher einen bootfähigen WinXP-Stick hat. Mit dem Programm WinToFlash geht es da um einiges einfacher. Einfach die Windows-CD ins Laufwerk legen, den USB-Stick anschließen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal ein einfaches Programm, das die Windows-DVD oder -CD auf nen bootbaren USB-Stick packen kann. Ich kann mich da noch an seitenlange Anleitungen erinnern, die einem versprechen, dass man nachher einen bootfähigen WinXP-Stick hat. Mit dem Programm <a href="http://wintoflash.com" target="_blank">WinToFlash</a> geht es da um einiges einfacher. Einfach die Windows-CD ins Laufwerk legen, den USB-Stick anschließen und den Wizard im Programm starten. Der Stick wird dann formatiert, die Daten korrekt raufkopiert und danach wird er bootfähig gemacht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/wintoflash.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-636" title="wintoflash" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/wintoflash-400x275.jpg" alt="wintoflash" width="400" height="275" /></a></p>
<p>Laut Webseite kann man Windows XP,   					Windows 2003, Windows Vista, Windows 2008 und Windows 7 als Quelle nehmen. Das ist besonders für die vielen Netbooks eine erhebliche Erleichterung, da die ja kein DVD-Laufwerk haben.</p>
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		<title>Neue KeePassX-Version</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[0.4.1]]></category>
		<category><![CDATA[KeePassX]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14.09. ist endlich die neue KeePassX-Version 0.4.1 herausgekommen. Knapp ein halbes Jahr hat es gedauert&#8230; Die alte Version 0.4 hatte einen absolut nervigen Bug. Nach dem Herunterfahren des Rechners wurde (bei mir) die Lock-Datei nicht gelöscht. Beim nächsten Start hat KeePassX also gedacht, die Passwort-Datei sei schon geöffnet und hat sich beschwert. Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.09. ist endlich die neue KeePassX-Version 0.4.1 herausgekommen. Knapp ein halbes Jahr hat es gedauert&#8230; Die alte Version 0.4 hatte einen absolut nervigen Bug. Nach dem Herunterfahren des Rechners wurde (bei mir) die Lock-Datei nicht gelöscht. Beim nächsten Start hat KeePassX also gedacht, die Passwort-Datei sei schon geöffnet und hat sich beschwert. Ich hatte natürlich auch keinen Bock, die Sourcen zu kompilieren, da ich dachte, die neue Version kommt ja bald.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/keepassx.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-630" title="keepassx" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/keepassx.jpg" alt="keepassx" width="400" height="269" /></a></p>
<p><span id="more-629"></span>Dieser und andere Fehler sind in der neuen Version behoben. Das komplette Changelog gibts <a href="http://www.keepassx.org/changelog" target="_blank">hier</a>. Die neue Version gibts auf der <a href="http://www.keepassx.org" target="_blank">KeePassX-Seite</a> oder unter Ubuntu per <em>apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade</em> bzw. <em>apt-get install keepassx</em>.</p>
<p>Für alle, die nicht wissen, was KeePassX ist: es ist eine Passwort-Verwaltung für Windows, Linux oder Mac. Man kann Passwörter bzw. Logindaten einfach per HotKey in das jeweilige Formular einfügen. Der große Vorteil ist, dass man sich nicht mehr alle Passwörter merken muss. Man braucht sich also nicht mehr auf die 3 oder 4 Standard-Passwörter zu beschränken, sondern kann für jede Seite oder für jedes Programm ein beliebiges Passwort nutzen. Achja, KeePassX ist übrigens zumindest unter Windows auch portabel.</p>
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		<title>In Thunderbird alle IMAP-Ordner aktualisieren</title>
		<link>http://www.hack3r.de/623/in-thunderbird-alle-imap-ordner-aktualisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Ordner]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich hat immer gestört, dass Thunderbird bei IMAP-Konten immer nur die Inbox auf neue Nachrichten überprüft. Bei allen anderen IMAP-Ordnern wurden neue Emails nicht angezeigt. Ich musste jeden Ordner einzeln anklicken und nachschauen, ob es was neues gibt. Aber man kann Thunderbird ja so ziemlich alles beibringen: Tools &#8211; Options &#8211; Advanced &#8211; General &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat immer gestört, dass Thunderbird bei IMAP-Konten immer nur die Inbox auf neue Nachrichten überprüft. Bei allen anderen IMAP-Ordnern wurden neue Emails nicht angezeigt. Ich musste jeden Ordner einzeln anklicken und nachschauen, ob es was neues gibt.</p>
<p>Aber man kann Thunderbird ja so ziemlich alles beibringen:<br />
Tools &#8211; Options &#8211; Advanced &#8211; General &#8211; Config Editor: hier <em>mail.check_all_imap_folders_for_new</em> auf <em>true</em> setzen</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=623&amp;ts=1328637867" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>WebDAV unter Vista und Windows 7</title>
		<link>http://www.hack3r.de/611/webdav-unter-vista-und-windows-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[WebDAV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde, ein WebDAV ist eine schöne Möglichkeit, Daten zwischen verschiedenen PCs zu synchronisieren. Man kann zB mit dem Firefox-Addon Xmarks BYOS die Bookmarks und die Passwörter des Feuerfuchs&#8217; auf mehreren Rechnern nutzen oder den Keepass-Container nach einer Änderung hochschieben (kennt jemand eine Möglichkeit, Keepass v1 mit nem WebDAV zu synchronisieren?). Es gibt bestimmt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV" target="_blank">WebDAV</a> ist eine schöne Möglichkeit, Daten zwischen verschiedenen PCs zu synchronisieren. Man kann zB mit dem Firefox-Addon <a href="http://blog.xmarks.com/?p=1035" target="_blank">Xmarks BYOS</a> die Bookmarks und die Passwörter des Feuerfuchs&#8217; auf mehreren Rechnern nutzen oder den Keepass-Container nach einer Änderung hochschieben (kennt jemand eine Möglichkeit, Keepass v1 mit nem WebDAV zu synchronisieren?). Es gibt bestimmt noch zig andere Möglichkeiten, was man mit nem WebDAV machen kann.</p>
<p>Unter XP und Linux ist die Welt auch soweit noch in Ordnung. Unter Vista und Windows 7 sieht es da schon wieder ganz anders aus. Das Betriebssystem bietet keine Möglichkeit, sich mit Bordmitteln zu einem WebDAV zu verbinden. Auch die diversen Workarounds, die im Netz herumschwirren, hab ich nicht zum Laufen bekommen. Also musste ein Programm her. Ich musste aber feststellen, dass die eine Hälfte nicht funktionierte und die andere Hälfte Geld kostete. Letzte Woche bin ich dann auf das Programm <a href="http://www.bitkinex.com/" target="_blank">BitKinex</a> gestoßen.</p>
<p><span id="more-611"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/08/bitkinex.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-613" title="bitkinex" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/08/bitkinex-202x300.jpg" alt="bitkinex" width="202" height="300" /></a></p>
<p>Es ist wohl erst seit Kurzem kostenlos, auf der Webseite steht an manchen Stellen noch, dass es eine Shareware-Version sei. Auf der Download-Seite steht jedoch, dass es Freeware ist. Wie dem auch sei, Die Verbindung zum WebDAV klappt schnell und ohne Probleme. Selbst die Verbindung per mit SSL lief auf Anhieb. Die anderen Funktionen (FTP / SFTP) hab ich nicht getestet. Dafür nutze ich WinSCP, mit dem ich voll und ganz zufrieden bin.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=611&amp;ts=1328637867" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Kurze Steghide-Anleitung</title>
		<link>http://www.hack3r.de/579/kurze-steghide-anleitung/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Steganographie]]></category>
		<category><![CDATA[Steghide]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier geht es heute um Steganographie. Genauer, um das Verstecken von geheimen (Text-) Dateien in Bildern. Den Bildern kann man nicht ansehen, dass sie verändert wurden. Statistische Analysen der Bilder haben keinen Erfolgt, wenn man gutes Grundlagenmaterial voraussetzt. Das OpenSource-Programm, das hierzu benutzt wird, lautet Steghide. Auf der Seite kann man sich das Programm für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es heute um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steganographie" target="_blank">Steganographie</a>. Genauer, um das Verstecken von geheimen (Text-) Dateien in Bildern. Den Bildern kann man nicht ansehen, dass sie verändert wurden. Statistische Analysen der Bilder haben keinen Erfolgt, wenn man gutes Grundlagenmaterial voraussetzt. Das OpenSource-Programm, das hierzu benutzt wird, lautet <a href="http://steghide.sourceforge.net" target="_blank">Steghide</a>. Auf der Seite kann man sich das Programm für Windows herunterladen, unter Ubuntu ist es direkt in den Sources vorhanden.</p>
<p>Zuersteinmal benutzt Steghide Rijndael-128 als Verschlüsselungsalgorithmus. Dies ist von der Bitzahl her die schwächste AES-Variante. Aber das Programm bietet zum Glück noch diverse andere Algorithmen:</p>
<p><em>steghide &#8211;encinfo</em></p>
<p>Hier werden alle möglichen Algorithmen und Modi aufgelistet. Ich persönlich nutze Rijndael-256 mit dem Output Feedback Mode (ofb). Wie kann man nun aber eine Datei verstecken? Dazu brauchen wir erstmal ein Bild, möglichst ein Foto mit hoher Farbtiefe. Ich hab hier ein Wikipedia-Bild von Michael Jackson benutzt.</p>
<p><em><span id="more-579"></span>steghide embed -cf Michael_Jackson_1984.jpg -ef secret.txt -sf output.jpg -e rijndael-256 ofb</em></p>
<p>Das Bild Michael_Jackson_1984.jpg wird benutzt, um die geheime Datei secret.txt zu verstecken. Die Ausgabe-Datei ist output.jpg. Wird diese Option weggelassen, so wird das Eingabe-Bild direkt verändert. Das -e gibt an, dass ein anderer als der Standard-Algorithmus verwendet werden soll.</p>
<p>Nun kann man sich sein Werk noch anschauen.</p>
<p><em>steghide info output.jpg</em></p>
<p>Es werden erst allgemeine Infos ausgegeben. Nach der Passwortabfrage (die übrigens auch bei einfachen Bildern angezeigt wird) werden die geheimen Infos angezeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/steghide.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-580" title="steghide" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/steghide-300x212.jpg" alt="steghide" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Nun muss die geheime Datei vom Empfänger nur noch aus dem Bild geholt werden:</p>
<p><em>steghide extract -sf output.txt</em></p>
<p>Zum Schluss noch ein kleiner Vergleich von zwei Bildern:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/Michael_Jackson_1984.jpg"><img class="size-full wp-image-581 alignnone" title="Michael_Jackson_1984" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/Michael_Jackson_1984.jpg" alt="Michael_Jackson_1984" width="147" height="224" /></a> <a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/output.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-582" title="output" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/output.jpg" alt="output" width="147" height="224" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=579&amp;ts=1328637867" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Latex-Editor (nicht nur) für Windows</title>
		<link>http://www.hack3r.de/552/latex-editor-nicht-nur-fur-windows/</link>
		<comments>http://www.hack3r.de/552/latex-editor-nicht-nur-fur-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Texmaker]]></category>
		<category><![CDATA[Unicode]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Windows-Welt ist es ja echt schwierig, nen vernünftigen Latex-Editor zu finden, der nicht überladen ist und nichts kostet. Lange Zeit hab ich den LEd benutzt. Proprietär aber kostenlos. Der Nachteil: Unicode wurde nicht unterstützt. Es war also nicht ohne weiteres möglich, normale Umlaute zu benutzen und gleichzeitig die Dateien unter Linux zu compilieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Windows-Welt ist es ja echt schwierig, nen vernünftigen Latex-Editor zu finden, der nicht überladen ist und nichts kostet. Lange Zeit hab ich den <a href="http://www.latexeditor.org" target="_blank">LEd</a> benutzt. Proprietär aber kostenlos. Der Nachteil: Unicode wurde nicht unterstützt. Es war also nicht ohne weiteres möglich, normale Umlaute zu benutzen und gleichzeitig die Dateien unter Linux zu compilieren.</p>
<p>Abhilfe schafft hier <a href="http://www.xm1math.net/texmaker/" target="_blank">Texmaker</a>. Es ist OpenSource und man kann es sowohl unter Windows als auch unter Linux benutzen. Auf meinem Linux-Netbook werd ich zwar <a href="/2009/06/25/latex-mit-gedit/">weiterhin gedit benutzen</a>, aber unter Windows hat Texmaker den alten LEd abgelöst.</p>
<p><span id="more-552"></span> In den Einstellungen kann die Kodierung ganz leicht umgestellt werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/texmaker_utf8.jpg"><img class="size-full wp-image-553 aligncenter" title="Texmaker utf8" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/texmaker_utf8.jpg" alt="Texmaker utf8" width="400" height="304" /></a></p>
<p>Praktischerweise kann man sich für die gebräuchlichen Aktionen beliebige Tastenkombinationen festlegen, um diese schneller auszufühen.  Und auch ansonsten macht das Programm optisch einiges her. Und das schönste zum Schluss: es gibt auch eine portable Version von Texmaker.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/texmaker.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-554" title="texmaker" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/07/texmaker.jpg" alt="texmaker" width="400" height="320" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=552&amp;ts=1328637867" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>WEP-cracking einfach gemacht</title>
		<link>http://www.hack3r.de/541/wep-cracking-einfach-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[cracking]]></category>
		<category><![CDATA[WEP]]></category>
		<category><![CDATA[WEPBuster]]></category>

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		<description><![CDATA[WEP sollte ja eigentlich keiner mehr benutzen. WPA2 sollte eigentlich die Standardverschlüsselung von WLan-Netzen sein. Es gibt aber noch immer Menschen, denen das entweder egal ist, oder die einfach keine Ahnung haben. Ich versteh das auch nicht, dass man nicht dazu gezwungen wird, WPA2 oder wenigstens WPA zu nutzen. Um zu zeigen, wie schnell ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wired_Equivalent_Privacy" target="_blank">WEP</a> sollte ja eigentlich keiner mehr benutzen. WPA2 sollte eigentlich die Standardverschlüsselung von WLan-Netzen sein. Es gibt aber noch immer Menschen, denen das entweder egal ist, oder die einfach keine Ahnung haben. Ich versteh das auch nicht, dass man nicht dazu gezwungen wird, WPA2 oder wenigstens WPA zu nutzen. Um zu zeigen, wie schnell ein WEP-gesichertes WLan gecracked werden kann, gibt es seit ein paar Wochen ein Projekt namens &#8220;WEPBuster&#8221;. Es ist noch in der Beta-Phase, die Ergebnisse können sich aber sehen lassen. Vorab schonmal die Warnung: Nur am eigenen Netz testen!</p>
<p><span id="more-541"></span>Benötigt wird ein Linux-Rechner, am besten mit <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> oder <a href="http://www.remote-exploit.org/backtrack.html" target="_blank">BackTrack</a> (Dieses auch bitte nur auf eigene Gefahr verwenden. Einige der in Backtrack enthaltenen Programme fallen unter den sogenannten Hackerparagraphen). Als erstes müssen die aircrack-Tools installiert werden:</p>
<p><em>sudo aptitude install aircrack-ng</em></p>
<p>Jetzt erstmal den Interface-Namen herausfinden:</p>
<p><em>sudo airmon-ng</em></p>
<p>Dann wird die Karte in den monitoring-Mode gesetzt:</p>
<p><em>sudo airmon-ng stop [Interface]<br />
sudo airmon-ng start [Interface]</em></p>
<p>Nun steht in der letzten Zeile sowas, wie &#8220;monitor mode enabled on mon0). Nun sollte noch getestet werden, ob die WLan-Karte Paket-Injection unterstützt:</p>
<p><em>sudo aireplay-ng -9 wlan0</em></p>
<p>Funktioniert alles? Dann muss nur noch von der <a href="http://code.google.com/p/wepbuster/" target="_blank">WEPBuster-Webseite</a> das Perl-Script geladen werden und etwas überarbeitet werden. Ich hab folgende Einstellungen (ganz oben im Script) benutzt:</p>
<p><em>my $scan_duration = 30;<br />
my $airodumpwait = 25;<br />
my $country = &#8216;EU&#8217;;</em></p>
<p>Das Script scanned die überlappenden Kanäle. Wem das nichts sagt, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11#Channels_and_international_compatibility" target="_blank">hier eine kleine Lektüre</a>. Gestartet wird das Programm einfach mit</p>
<p><em>sudo perl webpuster</em></p>
<p>Wurde ein AccessPoint gefunden, so wird direkt versucht, diesen zu cracken. Es muss noch nicht mal zwingend jemand auf dem AP online. Dies ist nur wichtig, wenn der AP nur bestimmte MACs zulässt. Mehr Hilfe zu diesem Script gibts noch <a href="http://code.google.com/p/wepbuster/" target="_blank">auf dessen Webseite</a>. Die oben genannten Schritte müssen übrigens nicht immer wiederholt werden. Es muss einfach nur das Programm mit dem letzten Befehl gestartet werden.</p>
<p>Hier noch ein paar Demo-Videos:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aYWe4_zcY-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/aYWe4_zcY-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1XvwvK3egLw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1XvwvK3egLw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1XtirQLVvUQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1XtirQLVvUQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Latex mit GEdit</title>
		<link>http://www.hack3r.de/536/latex-mit-gedit/</link>
		<comments>http://www.hack3r.de/536/latex-mit-gedit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Completion]]></category>
		<category><![CDATA[GEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Vervollständigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch hab ich nicht DEN Latex-Editor für Linux gefunden. Irgendwas stört mich immer. Mal ist der Editor zu überladen, mal fehlen so einfache Sachen, wie Text-Completion. Früher hab ich mich mit Texmaker rumgeschlagen. War nicht so schlecht, aber viel zu groß und zu voll. Aufm eeePC hatte ich mehr Fläche von den Werkzeugleisten belegt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch hab ich nicht DEN Latex-Editor für Linux gefunden. Irgendwas stört mich immer. Mal ist der Editor zu überladen, mal fehlen so einfache Sachen, wie Text-Completion. Früher hab ich mich mit Texmaker rumgeschlagen. War nicht so schlecht, aber viel zu groß und zu voll. Aufm eeePC hatte ich mehr Fläche von den Werkzeugleisten belegt als ich Platz zum Tippen hatte.</p>
<p>Seit Ubuntu 9.04 gibt es jetzt aber das GEdit-Latex-Plugin direkt über das Repository. Es kann einfach durch<br />
<em>sudo apt-get install gedit-latex-plugin</em><br />
installiert werden. Das Plugin bietet die grundlegendsten Möglichkeiten beim Erstellen von Latex-Dokumenten. Standardmäßig erscheinen nun aber leider keine Vorschläge zur Text-Vervollständigung, wenn man zB <em>\begin</em> tippt. Eine <em>itemize</em>-Umgebung musste ich also immer mühsam von Hand tippen. Jedenfalls bis ich mir mal die Einstellungen des Latex-Plugins angeschaut hatte. Dort kann man sogenannte Snippets eintragen. Da GEdit diese aus welchen Gründen auch immer nicht speichern wollte, musste ich die Snippets per Hand in die passende Datei eintragen.</p>
<p><span id="more-536"></span>Diese ist im Verzeichnis <em>~/.gnome2/gedit/plugins/GeditLaTeXPlugin</em> zu finden und heißt snippets.xml. Jeder, der schonmal eine xml-Datei gesehen hat, wird diese verstehen. Ich habe mir beispielsweise folgende Snippets geschrieben (Tabs bitte selber hinzufügen):</p>
<p><em>&lt;snippet active=&#8221;True&#8221; id=&#8221;3&#8243; label=&#8221;itemize&#8221; packages=&#8221;"&gt;<br />
\begin{itemize}<br />
\item $_<br />
\item<br />
\item<br />
\end{itemize}<br />
&lt;/snippet&gt;<br />
&lt;snippet active=&#8221;True&#8221; id=&#8221;4&#8243; label=&#8221;description&#8221; packages=&#8221;"&gt;<br />
\begin{description}<br />
\item[] $_<br />
\item[]<br />
\item[]<br />
\end{description}<br />
&lt;/snippet&gt;<br />
&lt;snippet active=&#8221;True&#8221; id=&#8221;5&#8243; label=&#8221;enumerate&#8221; packages=&#8221;"&gt;<br />
\begin{enumerate}<br />
\item $_<br />
\item<br />
\item<br />
\end{enumerate}<br />
&lt;/snippet&gt;</em></p>
<p>Wird jetzt das Wort <em>enumerate</em> angefangen zu tippen, so kann man nach ein paar Buchstaben durch Drücken von Ctrl+Space die Autovervollständigung aufrufen und man bekommt direkt die komplette enumerate-Umgebung. Spart einiges an Arbeit.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=536&amp;ts=1328637867" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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