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	<title>hack3r.de &#187; Linux</title>
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	<description>Aachener Weblog von Hendrik Thüs</description>
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		<title>Android-Entwicklung mit Eclipse unter Linux ohne Emulator</title>
		<link>http://www.hack3r.de/764/android-entwicklung-mit-eclipse-unter-linux-ohne-emulator/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[eeePC]]></category>
		<category><![CDATA[adb]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[SDK]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, der Titel ist Mist, aber mir ist nichts besseres eingefallen Aktuell entwickle ich Android-Apps mit Eclipse unter Ubuntu. Leider ist mein eeePC aber so lahm beim Starten des Emulators, dass das Testen nicht wirklich Spaß macht. Die Alternative zum Emulator ist das eigene Handy. Unter Windows muss es einfach nur angeschlossen werden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, der Titel ist Mist, aber mir ist nichts besseres eingefallen  <img src='http://www.hack3r.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aktuell entwickle ich Android-Apps mit Eclipse unter Ubuntu. Leider  ist mein eeePC aber so lahm beim Starten des Emulators, dass das Testen  nicht wirklich Spaß macht. Die Alternative zum Emulator ist das eigene  Handy. Unter Windows muss es einfach nur angeschlossen werden und es  wird von Eclipse direkt als Gerät erkannt. Unter Linux sieht das etwas  anders aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2010/05/AndroidDeviceChooser.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-766" title="AndroidDeviceChooser" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2010/05/AndroidDeviceChooser-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p><span id="more-764"></span>Schreibt man</p>
<blockquote><p>adb devices</p></blockquote>
<p>in die Konsole (adb liegt im <em>tools</em>-Verzeichnis der Android-SDK), so bekommt man die Ausgabe, dass man wohl nicht genug Rechte hat, auf dieses Gerät zuzugreifen. Die einzige Möglichkeit, die bei mir funktioniert hat, war das Neustarten des adb-Servers mit root-Rechten. Alle anderen Möglichkeiten, von denen ich gelesen hab, haben bei mir nicht funktioniert. Für das Neustarten hab ich mir mal ein kleines bash-Script geschrieben, das alles nötige erledigt. Den Pfad in der 2ten Zeile bitte anpassen:</p>
<blockquote><p>#!/bin/bash<br />
adb=/home/skydancer/Programs/android-sdk-linux_86/tools/adb<br />
echo Please unplug your phone. Press Enter to continue&#8230;<br />
read blub;<br />
$adb kill-server<br />
sudo $adb start-server<br />
echo Please connect your phone now. Press Enter to continue&#8230;<br />
read blub;<br />
sleep 5;<br />
$adb devices</p></blockquote>
<p>Zuerst wird der Pfad zur adb-Executable angegeben, dann wird der adb-Server beendet und direkt danach mit root-Rechten neu gestartet. Das sleep am Ende soll verhindern, dass das Handy noch nicht bereit ist, wenn die Devices in der letzten Zeile ausgelesen werden.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=764&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Backtrack 4</title>
		<link>http://www.hack3r.de/726/backtrack-4/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Backtrach 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Reha ist das komplett an mir vorbei gegangen: Backtrack 4 ist draußen. Habs mir direkt mal runtergeladen und per unetbootin aufn Stick verfrachtet. Auf meinem eeePC läufts ohne Probleme. Selbst die Auflösung (1024 x 600) wird automatisch angepasst, da hatte ich mit Backtrack 3 schon mehr Schwierigkeiten. In der letzten hak5-Folge wurde übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Reha ist das komplett an mir vorbei gegangen: <a href="http://www.backtrack-linux.org" target="_blank">Backtrack 4</a> ist draußen. Habs mir direkt mal runtergeladen und per <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/" target="_blank">unetbootin</a> aufn Stick verfrachtet. Auf meinem eeePC läufts ohne Probleme. Selbst die Auflösung (1024 x 600) wird automatisch angepasst, da hatte ich mit Backtrack 3 schon mehr Schwierigkeiten. In der <a href="http://www.hak5.org/episodes/episode-625-backtrack-4-persistent-and-zipit-userland-images" target="_blank">letzten hak5-Folge</a> wurde übrigens gut erklärt, wie man Backtrack (und wahrscheinlich auch jedes andere Linux) persistent aufm Stick installieren kann. So gehen die Änderungen nicht verloren, wenn das System vom Stick gebootet wird. Aber zum reinschauen und ausprobieren sollte ein Live-Stick genügen. Auf der <a href="http://www.backtrack-linux.org" target="_blank">Backtrack-Webseite</a> gibt es zusätzlich noch massig HowTos zur Installation.</p>
<p>Für die, die es noch nicht wissen: Backtrack ist eine Linux-Distro, die speziell für Penetration-Tests zusammengestellt wurde. Die ganzen schönen Werkzeuge (zB Metasploit) zum Testen der Netzwerksicherheit oder anderer Systeme sind schon von Haus aus vorhanden. Es ist also nicht das normale, 0815-Linux mit Chatprogramm, Textverarbeitung, etc.. Das Hauptaugenmerk liegt hier etwas weiter außen. In Deutschland ist es wegen des dollen &#8220;Hackerparagraphen&#8221; übrigens etwas heikel mit Backtrack. Netze oder Systeme sollten nur nach vorheriger Absprache mit dem Eigentümer getestet werden!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2010/02/backtrack4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-727" title="backtrack4" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2010/02/backtrack4-400x311.jpg" alt="" width="400" height="311" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=726&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Tethering mit dem Motorola Milestone unter Ubuntu</title>
		<link>http://www.hack3r.de/693/tethering-mit-dem-motorola-milestone-unter-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[eeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola Milestone]]></category>
		<category><![CDATA[Tethering]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche lag ich im Krankenhaus und habs echt vermisst, über mein Netbook zu surfen. Für längeres Lesen ist das Display vom Milestone leider echt noch zu klein. Was tut man da also: Onkel Google fragen, ob Tethering mit dem Milestone funktioniert. Und siehe da, es funktioniert unter Ubuntu, ohne dass das Handy gerooted [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche lag ich im Krankenhaus und habs echt vermisst, über mein Netbook zu surfen. Für längeres Lesen ist das Display vom Milestone leider echt noch zu klein. Was tut man da also: Onkel Google fragen, ob <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tethering" target="_blank">Tethering</a> mit dem Milestone funktioniert. Und siehe da, es funktioniert unter Ubuntu, ohne dass das Handy gerooted werden muss (<strong>nur für Milestones mit Root</strong>: <a href="http://www.droidforums.net/forum/droid-hacks/10219-tether-capability-android-wifi-tether-wireless-tether-root-users.html" target="_blank">Tethering über Wifi</a> (ohne Gewähr, habs nicht getestet). Zum Glück hatte ich das Android SDK schon aufm Rechner und brauchte nur das Script und die zusätzlichen Pakete zu installieren (sollte zu Hause gemacht werden). Die genaue Anleitung und das deutsche Shellscript gibts beim Kollegen <a href="http://www.nodch.de/howto-motorola-milestone-usb-tethering-mit-ubuntu/1583" target="_blank">Nodch</a>. Einfacher gehts echt nicht. SDK installieren, Script ausführen und den Anweisungen folgen. Das würden sogar meine Eltern hinbekommen <img src='http://www.hack3r.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach dem Starten der automatisch installierten App AziLink kann das neu erstellte Script aufm Rechner gestartet werden und das Surfen kann beginnen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/12/azilink.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-699" title="azilink" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/12/azilink-224x400.jpg" alt="" width="224" height="400" /></a></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=693&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu: Caps-Lock umbelegen</title>
		<link>http://www.hack3r.de/653/ubuntu-caps-lock-umbelegen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 19:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[eeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Alt Gr]]></category>
		<category><![CDATA[Caps-Lock]]></category>
		<category><![CDATA[umbelegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit gabs nichts neues, die Uni hat mich voll in Beschlag genommen. In der letzten Zeit hab ich viel Latex auf meinem eeePC getippt. Die Tastatur ist da ja bekanntermaßen etwas kleiner und da passiert es nicht selten, dass ich anstatt die linke Shift-Taste, die Caps-Lock-Taste erschische. Wer hat sich eigentlich so eine dumme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit gabs nichts neues, die Uni hat mich voll in Beschlag genommen. In der letzten Zeit hab ich viel Latex auf meinem eeePC getippt. Die Tastatur ist da ja bekanntermaßen etwas kleiner und da passiert es nicht selten, dass ich anstatt die linke Shift-Taste, die Caps-Lock-Taste erschische. Wer hat sich eigentlich so eine dumme Taste ausgedacht? Ich kann mich nicht dran erinnern, die mal wirklich gewollt eingesetzt zu haben.</p>
<p>Unter Ubuntu ist es jedenfalls ganz einfach, die Taste umzubelegen. Ich hab ein zusätzliches Alt Gr auf die Taste gelegt. Für alle anderen Tasten gibt es <a href="http://wiki.linuxquestions.org/wiki/List_of_Keysyms_Recognised_by_Xmodmap" target="_blank">hier</a> noch eine Liste der Bezeichner. Falls nicht vorhanden, im Home-Dir die Datei <em>.xmodmaprc</em> erstellen und folgendes einfügen:</p>
<blockquote><p>remove Lock = Caps_Lock<br />
keysym Caps_Lock = ISO_Level3_Shift</p></blockquote>
<p>Nun muss man noch xmodmap mitteilen, dass eine Taste umbelegt werden soll:</p>
<blockquote><p>xmodmap ~/.xmodmaprc</p></blockquote>
<p>Caps-Lock hat nun die neue Funktion. Beim nächsten Ubuntu-Start kann festgelegt werden, ob die Funktion dauerhaft sein soll, oder nicht.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=653&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Neue KeePassX-Version</title>
		<link>http://www.hack3r.de/629/neue-keepassx-version/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[0.4.1]]></category>
		<category><![CDATA[KeePassX]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14.09. ist endlich die neue KeePassX-Version 0.4.1 herausgekommen. Knapp ein halbes Jahr hat es gedauert&#8230; Die alte Version 0.4 hatte einen absolut nervigen Bug. Nach dem Herunterfahren des Rechners wurde (bei mir) die Lock-Datei nicht gelöscht. Beim nächsten Start hat KeePassX also gedacht, die Passwort-Datei sei schon geöffnet und hat sich beschwert. Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.09. ist endlich die neue KeePassX-Version 0.4.1 herausgekommen. Knapp ein halbes Jahr hat es gedauert&#8230; Die alte Version 0.4 hatte einen absolut nervigen Bug. Nach dem Herunterfahren des Rechners wurde (bei mir) die Lock-Datei nicht gelöscht. Beim nächsten Start hat KeePassX also gedacht, die Passwort-Datei sei schon geöffnet und hat sich beschwert. Ich hatte natürlich auch keinen Bock, die Sourcen zu kompilieren, da ich dachte, die neue Version kommt ja bald.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/keepassx.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-630" title="keepassx" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/09/keepassx.jpg" alt="keepassx" width="400" height="269" /></a></p>
<p><span id="more-629"></span>Dieser und andere Fehler sind in der neuen Version behoben. Das komplette Changelog gibts <a href="http://www.keepassx.org/changelog" target="_blank">hier</a>. Die neue Version gibts auf der <a href="http://www.keepassx.org" target="_blank">KeePassX-Seite</a> oder unter Ubuntu per <em>apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade</em> bzw. <em>apt-get install keepassx</em>.</p>
<p>Für alle, die nicht wissen, was KeePassX ist: es ist eine Passwort-Verwaltung für Windows, Linux oder Mac. Man kann Passwörter bzw. Logindaten einfach per HotKey in das jeweilige Formular einfügen. Der große Vorteil ist, dass man sich nicht mehr alle Passwörter merken muss. Man braucht sich also nicht mehr auf die 3 oder 4 Standard-Passwörter zu beschränken, sondern kann für jede Seite oder für jedes Programm ein beliebiges Passwort nutzen. Achja, KeePassX ist übrigens zumindest unter Windows auch portabel.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=629&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Mac-Adresse unter Linux ändern</title>
		<link>http://www.hack3r.de/549/mac-adresse-unter-linux-andern/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ändern]]></category>
		<category><![CDATA[ifconfig]]></category>
		<category><![CDATA[Mac-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[macchanger]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein kleiner Linux- Exkurs. Manchmal ist es ganz sinnvoll die Mac-Adresse siner Netzwerkkarte oder seiner WLan-Adapters zu ändern. Es reichen ein paar Befehlszeilen um die Adresse zu ändern. Als erstes mal schauen, welchen Namen das Interface hat. ifconfig Hier steht bei mir zB der Name wlan0. Danach das Interface runterfahren. ifconfig wlan0 down [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein kleiner Linux- Exkurs. Manchmal ist es ganz sinnvoll die Mac-Adresse siner Netzwerkkarte oder seiner WLan-Adapters zu ändern. Es reichen ein paar Befehlszeilen um die Adresse zu ändern. Als erstes mal schauen, welchen Namen das Interface hat.</p>
<p><em>ifconfig</em></p>
<p>Hier steht bei mir zB der Name <em>wlan0</em>. Danach das Interface runterfahren.</p>
<p><em>ifconfig wlan0 down</em></p>
<p>Nun kann die Mac-Adresse geändert werden.</p>
<p><em><span id="more-549"></span>ifconfig wlan0 hw ether 00:11:22:33:44:55</em></p>
<p>Zum Schluss noch das Interface wieder hochfahren.</p>
<p><em>ifconfig wlan0 up</em></p>
<p>Fertig. Mit <em>ifconfig</em> kann nun kontrolliert werden, ob die neue Mac-Adresse auch korrekt angezeigt wird. Anstatt die Adresse mit ifconfig zu ändern kann auch das Tool <em>macchanger</em> benutzt werden. Hier mit kann die Mac-Adresse mittels</p>
<p><em>macchanger -A wlan0</em></p>
<p>geändert werden. der Schalter A besagt, dass eine zufällige Mac-Adresse benutzt werden soll.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 82px; width: 1px; height: 1px;">Francisco</div>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=549&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WEP-cracking einfach gemacht</title>
		<link>http://www.hack3r.de/541/wep-cracking-einfach-gemacht/</link>
		<comments>http://www.hack3r.de/541/wep-cracking-einfach-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[cracking]]></category>
		<category><![CDATA[WEP]]></category>
		<category><![CDATA[WEPBuster]]></category>

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		<description><![CDATA[WEP sollte ja eigentlich keiner mehr benutzen. WPA2 sollte eigentlich die Standardverschlüsselung von WLan-Netzen sein. Es gibt aber noch immer Menschen, denen das entweder egal ist, oder die einfach keine Ahnung haben. Ich versteh das auch nicht, dass man nicht dazu gezwungen wird, WPA2 oder wenigstens WPA zu nutzen. Um zu zeigen, wie schnell ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wired_Equivalent_Privacy" target="_blank">WEP</a> sollte ja eigentlich keiner mehr benutzen. WPA2 sollte eigentlich die Standardverschlüsselung von WLan-Netzen sein. Es gibt aber noch immer Menschen, denen das entweder egal ist, oder die einfach keine Ahnung haben. Ich versteh das auch nicht, dass man nicht dazu gezwungen wird, WPA2 oder wenigstens WPA zu nutzen. Um zu zeigen, wie schnell ein WEP-gesichertes WLan gecracked werden kann, gibt es seit ein paar Wochen ein Projekt namens &#8220;WEPBuster&#8221;. Es ist noch in der Beta-Phase, die Ergebnisse können sich aber sehen lassen. Vorab schonmal die Warnung: Nur am eigenen Netz testen!</p>
<p><span id="more-541"></span>Benötigt wird ein Linux-Rechner, am besten mit <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> oder <a href="http://www.remote-exploit.org/backtrack.html" target="_blank">BackTrack</a> (Dieses auch bitte nur auf eigene Gefahr verwenden. Einige der in Backtrack enthaltenen Programme fallen unter den sogenannten Hackerparagraphen). Als erstes müssen die aircrack-Tools installiert werden:</p>
<p><em>sudo aptitude install aircrack-ng</em></p>
<p>Jetzt erstmal den Interface-Namen herausfinden:</p>
<p><em>sudo airmon-ng</em></p>
<p>Dann wird die Karte in den monitoring-Mode gesetzt:</p>
<p><em>sudo airmon-ng stop [Interface]<br />
sudo airmon-ng start [Interface]</em></p>
<p>Nun steht in der letzten Zeile sowas, wie &#8220;monitor mode enabled on mon0). Nun sollte noch getestet werden, ob die WLan-Karte Paket-Injection unterstützt:</p>
<p><em>sudo aireplay-ng -9 wlan0</em></p>
<p>Funktioniert alles? Dann muss nur noch von der <a href="http://code.google.com/p/wepbuster/" target="_blank">WEPBuster-Webseite</a> das Perl-Script geladen werden und etwas überarbeitet werden. Ich hab folgende Einstellungen (ganz oben im Script) benutzt:</p>
<p><em>my $scan_duration = 30;<br />
my $airodumpwait = 25;<br />
my $country = &#8216;EU&#8217;;</em></p>
<p>Das Script scanned die überlappenden Kanäle. Wem das nichts sagt, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11#Channels_and_international_compatibility" target="_blank">hier eine kleine Lektüre</a>. Gestartet wird das Programm einfach mit</p>
<p><em>sudo perl webpuster</em></p>
<p>Wurde ein AccessPoint gefunden, so wird direkt versucht, diesen zu cracken. Es muss noch nicht mal zwingend jemand auf dem AP online. Dies ist nur wichtig, wenn der AP nur bestimmte MACs zulässt. Mehr Hilfe zu diesem Script gibts noch <a href="http://code.google.com/p/wepbuster/" target="_blank">auf dessen Webseite</a>. Die oben genannten Schritte müssen übrigens nicht immer wiederholt werden. Es muss einfach nur das Programm mit dem letzten Befehl gestartet werden.</p>
<p>Hier noch ein paar Demo-Videos:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aYWe4_zcY-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/aYWe4_zcY-I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1XvwvK3egLw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1XvwvK3egLw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1XtirQLVvUQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1XtirQLVvUQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=541&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<title>Latex mit GEdit</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Completion]]></category>
		<category><![CDATA[GEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Vervollständigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch hab ich nicht DEN Latex-Editor für Linux gefunden. Irgendwas stört mich immer. Mal ist der Editor zu überladen, mal fehlen so einfache Sachen, wie Text-Completion. Früher hab ich mich mit Texmaker rumgeschlagen. War nicht so schlecht, aber viel zu groß und zu voll. Aufm eeePC hatte ich mehr Fläche von den Werkzeugleisten belegt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch hab ich nicht DEN Latex-Editor für Linux gefunden. Irgendwas stört mich immer. Mal ist der Editor zu überladen, mal fehlen so einfache Sachen, wie Text-Completion. Früher hab ich mich mit Texmaker rumgeschlagen. War nicht so schlecht, aber viel zu groß und zu voll. Aufm eeePC hatte ich mehr Fläche von den Werkzeugleisten belegt als ich Platz zum Tippen hatte.</p>
<p>Seit Ubuntu 9.04 gibt es jetzt aber das GEdit-Latex-Plugin direkt über das Repository. Es kann einfach durch<br />
<em>sudo apt-get install gedit-latex-plugin</em><br />
installiert werden. Das Plugin bietet die grundlegendsten Möglichkeiten beim Erstellen von Latex-Dokumenten. Standardmäßig erscheinen nun aber leider keine Vorschläge zur Text-Vervollständigung, wenn man zB <em>\begin</em> tippt. Eine <em>itemize</em>-Umgebung musste ich also immer mühsam von Hand tippen. Jedenfalls bis ich mir mal die Einstellungen des Latex-Plugins angeschaut hatte. Dort kann man sogenannte Snippets eintragen. Da GEdit diese aus welchen Gründen auch immer nicht speichern wollte, musste ich die Snippets per Hand in die passende Datei eintragen.</p>
<p><span id="more-536"></span>Diese ist im Verzeichnis <em>~/.gnome2/gedit/plugins/GeditLaTeXPlugin</em> zu finden und heißt snippets.xml. Jeder, der schonmal eine xml-Datei gesehen hat, wird diese verstehen. Ich habe mir beispielsweise folgende Snippets geschrieben (Tabs bitte selber hinzufügen):</p>
<p><em>&lt;snippet active=&#8221;True&#8221; id=&#8221;3&#8243; label=&#8221;itemize&#8221; packages=&#8221;"&gt;<br />
\begin{itemize}<br />
\item $_<br />
\item<br />
\item<br />
\end{itemize}<br />
&lt;/snippet&gt;<br />
&lt;snippet active=&#8221;True&#8221; id=&#8221;4&#8243; label=&#8221;description&#8221; packages=&#8221;"&gt;<br />
\begin{description}<br />
\item[] $_<br />
\item[]<br />
\item[]<br />
\end{description}<br />
&lt;/snippet&gt;<br />
&lt;snippet active=&#8221;True&#8221; id=&#8221;5&#8243; label=&#8221;enumerate&#8221; packages=&#8221;"&gt;<br />
\begin{enumerate}<br />
\item $_<br />
\item<br />
\item<br />
\end{enumerate}<br />
&lt;/snippet&gt;</em></p>
<p>Wird jetzt das Wort <em>enumerate</em> angefangen zu tippen, so kann man nach ein paar Buchstaben durch Drücken von Ctrl+Space die Autovervollständigung aufrufen und man bekommt direkt die komplette enumerate-Umgebung. Spart einiges an Arbeit.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=536&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSH Tunnel und SOCKS-Proxy Forwarding</title>
		<link>http://www.hack3r.de/510/ssh-tunnel-und-socks-proxy-forwarding/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[SOCKS]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift hört sich schon kompliziert an ist es aber nicht. Viele haben bestimmt schonmal mit dem Laptop an nem öffentlichen Wlan gehangen und sich Gedanken darüber gemacht, wie sicher die Daten sind, die übertragen werden. Innerhalb des Netzes ist es kein Problem, an die Login-Daten etc. zu kommen. Um das Ganze etwas sicherer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift hört sich schon kompliziert an <img src='http://www.hack3r.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ist es aber nicht. Viele haben bestimmt schonmal mit dem Laptop an nem öffentlichen Wlan gehangen und sich Gedanken darüber gemacht, wie sicher die Daten sind, die übertragen werden. Innerhalb des Netzes ist es kein Problem, an die Login-Daten etc. zu kommen. Um das Ganze etwas sicherer zu machen, gibt es eine ganz einfache Möglichkeit: der gesamte Traffic wird über einen SOCKS-Proxy via ssh-Tunnel geforwarded (scheiß Anglizismen <img src='http://www.hack3r.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ). Vereinfacht erklärt: der Traffic läuft verschlüsselt über das Wlan über den ssh-Tunnel und nicht mehr unverschlüsselt über das Wlan. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein Server mit ssh-Zugang. OpenSSL liefert schon den gesamten Rest.</p>
<p>Zuerst per ssh an dem Server anmelden:<br />
<em>$ssh -D [gewünschter Port, zB 9999] username@ssh-server</em></p>
<p><span id="more-510"></span>Das <em>-D [port]</em> spezifiziert hier ein lokales &#8220;dynamisches&#8221; application-level port forwarding. Das war schon der erste und wichtigste Schritt. Nun kann man im Firefox, im Thunderbird oder wo auch immer einen SOCKS5-Proxy einrichten. Im Firefox geht das folgendermaßen:</p>
<p>Extras &#8211; Einstellungen &#8211; Erweitert &#8211; Netzwerk &#8211; Einstellungen<br />
Hier die <em>manuelle Proxy-Konfiguration</em> wählen und bei <em>SOCKS-Host</em> als Server <em>localhost</em> und als Port den <em>oben benutzten Port</em> eingeben</p>
<p>Um zu kontrollieren, dass alles vernünftig funktioniert, einfach vorher und nachher auf <a href="http://www.wieistmeineip.de" target="_blank">www.wieistmeineip.de</a> vorbeischauen und die IPs vergleichen. Sind sie unterschiedlich, funktionierts.</p>
<p>Kleiner Tip: Zur einfacheren Handhabung gibt es für den <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1557" target="_blank">Firefox</a> und für <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/648" target="_blank">Thunderbird</a> die passenden Addons, mit denen der Proxy recht einfach gewechselt werden kann.</p>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=510&amp;ts=1284158573" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eeebuntu 2.0 in Benutzung</title>
		<link>http://www.hack3r.de/444/eeebuntu-2-0-in-benutzung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 11:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skydancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[eeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Eeebuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa 2 Wochen hab ich mit Eeebuntu in der Version 2.0 auf meinem eeePC installiert. Rundum sehr gelungen. Es gab nur ein paar Sachen, die mich gestört haben. Aber nichts, was man nicht beheben kann. So sieht eine Standardseite im NetbookRemix (NBR) aus. Da der eeePC nur einen sehr kleinen Bildschirm hat, kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: left;"><!-- pagebreak --></p>
<p style="text-align: left;">Vor etwa 2 Wochen hab ich mit <a href="http://www.eeebuntu.org/" target="_blank">Eeebuntu</a> in der Version 2.0 auf meinem eeePC installiert. Rundum sehr gelungen. Es gab nur ein paar Sachen, die mich gestört haben. Aber nichts, was man nicht beheben kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/eeebuntu2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-445" title="Eeebuntu 2 - 1" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/eeebuntu2.jpg" alt="Eeebuntu 2 - 1" width="400" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-444"></span>So sieht eine Standardseite im NetbookRemix (NBR) aus. Da der eeePC nur einen sehr kleinen Bildschirm hat, kann man mit dem Launcher um einiges schneller arbeiten als mit dem normalen Ubuntu-Menü. Die ganze eeePC-spezifische Hardware lief bei mit out-of-the box. Egal, ob Sound, W-Lan, Webcam oder mein Bluetooth-Stick. Alles kein Thema.</p>
<p style="text-align: left;">Jetzt aber mal zu den Sachen, die nicht so schön waren, die mich gestört haben oder die schlicht fehlten: <a href="http://www.skype.com/intl/de/download/skype/linux/" target="_blank">Skype</a> war nicht dabei, kann aber ganz einfach nachinstalliert werden. Für mich aufm Netbook unverzichtbar sind außerdem noch Programme wie <a href="http://www.truecrypt.org/downloads.php" target="_blank">TrueCrypt</a>, KeePassX (<em>apt-get install keepassx</em> oder <a href="http://www.keepassx.org/downloads" target="_blank">hier</a>). Zusätzlich kam bei mir noch <a href="http://guake-terminal.org/" target="_blank">Guake</a> drauf. Das ist ein Drop-down-Terminal für Gnome. Einfach F12 drücken und es erscheint ein Terminal in der oberen Bildschirmhälfte (<em>apt-get install guake</em>).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/eeebuntu21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-446" title="Eeebuntu 2 - 2" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/eeebuntu21.jpg" alt="Eeebuntu 2 - 2" width="400" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das Login-Window-Theme war auch nicht so mein Ding. Also schnell ein neues <a href="http://art.gnome.org/themes/gdm_greeter" target="_blank">heruntergeladen</a> und unter &#8220;System &#8211; Administration &#8211; Login Window&#8221; aktiviert. Und die letzte aber für mich wichtigste Änderung ist der Gnome Network Manager. Ich hatte in der Uni immer tierische Probleme, mich per W-Lan zu verbinden. Die Netze wurden nie aktualisiert, die Verbindungsqualität wurde fehlerhaft dargestellt und auch zu gut erreichbaren Netzen konnte ich mich nicht verbinden. Hab dann von <a href="http://wicd.sourceforge.net/" target="_blank">wicd</a> gelesen. Das ist ein Ersatz für den Gnome Network Manager. Achtung: bei der Installation von wicd (<em>apt-get install wicd</em>) wird der GNM deinstalliert! Nach einem Neustart erscheint oben in der Leiste das neue Symbol von wicd.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/wicd1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-447" title="Eeebuntu 2 - 3" src="http://www.hack3r.de/wp-content/uploads/2009/06/wicd1.jpg" alt="Eeebuntu 2 - 3" width="400" height="278" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich find den schon um einiges schöner und übersichtlicher. Für eine genaue Übersicht steht die <a href="http://wicd.sourceforge.net/features.php" target="_blank">Features-Seite von wicd</a> zur Verfügung.</p>
</div>
<img src="http://www.hack3r.de/wp-content/plugins/pixelstats/trackingpixel.php?post_id=444&amp;ts=1284158574" style="display:none;" alt="pixelstats trackingpixel"/>]]></content:encoded>
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