In der Windows-Welt ist es ja echt schwierig, nen vernünftigen Latex-Editor zu finden, der nicht überladen ist und nichts kostet. Lange Zeit hab ich den LEd benutzt. Proprietär aber kostenlos. Der Nachteil: Unicode wurde nicht unterstützt. Es war also nicht ohne weiteres möglich, normale Umlaute zu benutzen und gleichzeitig die Dateien unter Linux zu compilieren.
Abhilfe schafft hier Texmaker. Es ist OpenSource und man kann es sowohl unter Windows als auch unter Linux benutzen. Auf meinem Linux-Netbook werd ich zwar weiterhin gedit benutzen, aber unter Windows hat Texmaker den alten LEd abgelöst.
In den Einstellungen kann die Kodierung ganz leicht umgestellt werden:
Praktischerweise kann man sich für die gebräuchlichen Aktionen beliebige Tastenkombinationen festlegen, um diese schneller auszufühen. Und auch ansonsten macht das Programm optisch einiges her. Und das schönste zum Schluss: es gibt auch eine portable Version von Texmaker.
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